iclone

iClone: Apple Look fürs Windows Phone & Android

Nun ja, zumindest fast – viel mehr dürfte mit einer einfachen App allerdings auch nicht möglich sein. iClone zieht eurem Androiden und Windows Phone den Apfel über, in dem es ein kleines Interface läd, dass die Standard-Icons des iPhone enthält – darunter der Taschenrechner, die Uhr, SMS und sogar Siri. Genau, ein Siri-Icon hats auch aufs geklonte Springboard geschafft, wohingegen man auf einem iPhone vergeblich danach sucht. Nach den Icons, Dialer sowie Home- und Lockscreen ist allerdings Schluss mit der Apple-Optik, da sich hinter den Icons sinnvollerweise die Windows Phone bzw. Android Standard-Apps verbergen. Trotz offensichtlicher Mühen fehlt es der Anstrengung aus meiner Sicht deutlich an Sinn: Seit T-Mobiles Monopol-Stellung im iPhone Vertrieb Geschichte ist, findet man die Dinger sogar in den Taschen von Kleinkindern, iOS mittels App nachzubauen dürfte also wirklich keiner mehr nötig haben.

BBX

Blackberry 10 im Sneak-Peek Video

Vor etwa 10 Minuten noch war ich überzeugt, dass Blackberry respektive RIM dem Untergang geweiht ist. Obs an den aus meiner Sicht unglaublich schlechten Geräten oder aber an der Erkenntnis, dass nicht Samsung sondern RIM mit dem WakeUp Flashmob auf sich aufmerksam machen wollte liegt, kann ich nicht genau sagen – nach dem Sneak Peek von Blackberry 10 ist diese Annahme aber sowieso nicht mehr ganz so präsent. Wer hätte gedacht, dass RIM auf seiner Talfahrt noch Zeit und Muße für Innovationen hat?

Quasar

Quasar: Window-Mode Multitasking fürs iPad

Nur wenige Tage nachdem ich mich von meinem iPad verabschieden musste erschien mit Quasar ein Tweak, auf den ich von Beginn an gewartet habe: Fenster auf dem iPad. Ganz wie auf dem heimischen Rechenknecht lassen sich Apps damit in eigenen Fenstern öffnen, die sich zudem in Größe, Orientierung und Lage verändern lassen. Auch mehrere gleichzeitig laufende Anwendungen sind kein Problem, Performance-Einbußen sucht man vergebens. Quasar gibs – Jailbreak vorausgesetzt – in Cydia für $ 9,95, das Demo-Video gleich hier nach dem Break.

exploitsios51

Pod2g entdeckt iOS 5.1 Root- und Kernel-Exploit

Auch Apples neuste Version seines mobilen Betriebssystems iOS bleibt vom Jailbreak natürlich nicht verschont: Während der Tethered-Jailbreak bereits möglich ist, wartet die Mehrheit auf die kabelfreie und daher deutlich alltagstauglicher Variante. Der Hacker Pod2g, welcher bereits maßgeblich am iPad 2 und iPhone 4S Jailbreak beteiligt war, hat nun über seinen Twitter Account verkündet, dass er am vergangenen Wochenende gleich 2 Exploits in iOS 5.1 entdeckt hat – unter anderem auf Kernel-Ebene. Mit etwas Glück und Geschick kann dieser  Eingriffe in den Bootloader ermöglichen und Apple wäre damit vorerst aus dem Rennen: Ein Exploit innerhalb des Bootloaders lässt sich – wie bereits im Fall des iPhone 3GS – nur durch den Einsatz neuer Hardware wieder schließen.

spykey

SpyKey – PC-Keylogger mit iOS Backend

Keylogger gibt es wie Sand am Meer – für Windows-Kisten sowieso und auch mobile Betriebssysteme wurden bereits heimgesucht. SpyKey verbindet beide Geräte zu einem System, das nicht nur besorgten Eltern Freude bereiten dürfte: Einmal konfiguriert, wird jeder am PC getätigte Tastendruck an das iPhone bzw. den iPod oder auch das iPad gesendet. Möglich wirds – Jailbreak und WLAN vorausgesetzt – durch die typische Kombination aus Software-Server und der dazugehörigen Client-App fürs mobile Betriebssystem. Ganz wie seine großen Geschwister kann auch der Software-Server komplett versteckt und so zumindest vor den Blicken eines typischen PC-Benutzers versteckt werden, die Verbindung kann über das heimische WLAN als auch 3G hergestellt werden, Letzteres sollte allerdings etwas mehr Aufwand mit sich bringen.

DropBoxWP7

BoxFiles: Automatischer Kamera-Upload zur DropBox

Sicher, die Neuerfindung des Rades ist es nicht, denn neben der iCloud und deren Fotostream gibt es natürlich auch unter Windows Phone ein entsprechendes Pendant für den automatisierten Foto-Upload – allerdings nur unter Einschränkungen, die wohl keinem Foto-Liebhaber so wirklich schmecken dürften. Vor dem Upload zur SkyDrive werden erstellte Bilder nämlich derart komprimiert, dass die Qualität höchstens und gerade noch so fürs Internet reicht.


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